Wer steht hinter a(r)mor?
Ich habe lange geglaubt, dass ein gutes Leben bedeutet: funktionieren. Die perfekte Ehe, das perfekte zu Hause mit Blick über die Koralm, eine erfolgreiche Selbstständigkeit: auf dem Papier stimmte alles. Und trotzdem lag ich an vielen Wochenenden erschöpft und leer auf der Couch, ohne sagen zu können, warum. Dann kam der Tag, an dem ich fast gestorben wäre und das änderte alles.
Heute weiß ich: Ich trug eine Rüstung, lange bevor ich wusste, dass es diese Schutzanteile in uns gibt. a(r)mor ist aus dieser Erfahrung entstanden. Nicht am Schreibtisch, sondern in meinem eigenen Wohnzimmer, mit einem alten Kleid und ein paar bunten Zetteln. Seither begleite ich Frauen dabei, ihre eigene Rüstung zu erkennen und Schritt für Schritt zu integrieren.
Ich arbeite als Trainerin und Workshopleiterin mit Sitz in Graz und online im gesamten DACH-Raum, auf Deutsch, Englisch und Spanisch.
Aus- und Weiterbildungen:
- Ausbildung zur Psychosozialen Beraterin im LSB Studio Klagenfurt
- Die Heldenreise nach Joseph Campbell, Schlossberg Institut, Baden
- Basiskurs Kommunikation & Coaching mit Schwerpunkt Positiver Psychologie, Großkarolinenfeld, Bad Aibling
- Diverse Weiterbildungen im Bereich Storytelling
- Sustainable Impact Academy, Social Entrepreneurship Network Austria, Wien
- Übersetzen und Dolmetschen, Studium Karl-Franzens-Universität Graz
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Entdecke hier meine persönliche Geschichte & Werte.

Drei Schritte, die mich zu meiner ersten a(r)mor führten
1. Die Erschöpfung, die niemand sehen konnte
Von außen lief mein Leben rund. Von innen fühlte ich mich ausgelaugt, ohne einen Grund benennen zu können. Dazu kam das schlechte Gewissen, dass es mir doch eigentlich gut gehen müsste.


2. Der Moment, in dem ich die Kontrolle verlor
Eine gesundheitliche Krise zwang mich, für eine Weile ganz nichts mehr zu tun. Ich konnte nicht einfach wie sonst weiterfunktionieren. Genau in dieser Ohnmacht entstand der erste Riss in etwas, das ich bis dahin nicht einmal als das erkannt hatte, was es war: meine Rüstung.
3. Das Kleid, die Zettel und die eine ehrliche Frage.
Ich saß mit einem alten Kleidungsstück und bunten Notizzetteln im Wohnzimmer und stellte mir eine einzige, ungeschönte Frage. Was ich dabei sah, erschreckte mich so sehr, dass ich alles wegpackte und mir schwor, nie wieder hinzusehen. Ein paar Tage später kehrte ich trotzdem zurück; und genau daraus wurde a(r)mor.

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Möchtest auch du
deine a(r)mor erkennen?
Du musst nicht erst eine Krise durchleben, um herauszufinden, welche Rüstung du trägst. Der erste Schritt beginnt mit einer einzigen Frage und die kannst du jetzt schon stellen. Melde dich noch heute zu einem kostenfreien Online-Vorbereitungsabend für a(r)mor an.
