a(r)mor:
Vom Kopf
ins Spüren

Stark sein, funktionieren, es allen recht machen, nicht auffallen, immer weitermachen. Diese Strategien waren einmal klug. Manche sind es noch. Andere halten uns fest an einem Ort, den wir längst verlassen wollen.

a(r)mor arbeitet mit einem festen Ablauf aus Übungen. Kein Reden über sich, sondern ein Wahrnehmen von sich. Du schaust hin, was du bisher getragen hast – und entscheidest dann, was über die Schwelle mitkommt und was liegen bleiben darf.

Wir alle haben Strategien entwickelt, um zu überleben.

3 Schritte zu deiner a(r)mor

  1. Ankommen. Du kommst aus dem Tag heraus und in den Raum hinein. Dann formulierst du deine Frage.
  2. Hinschauen. In angeleiteten Übungen begegnest du deinen Antworten – benennbar, sichtbar, urteilsfrei.
  3. Ent-scheiden. Wie sieht dein nächster Schritt aus?

    Du musst nichts vorbereiten, nichts erzählen, nichts leisten. Deine a(r)mor begegnet dir vorurteilsfrei. Alles, was du für das a(r)mor Training benötigst, ist ein Kleidungsstück. Alle weiteren Materialien erhältst du während des Trainings.

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